Die vier Beitriebwagen sind aus ehemaligen B6A2 ex Rostock entstanden. Es wurden dafür alle sechs B6A2 übernommen. Allerdings sind nur vier BT6A2H entstanden. Aus den anderen zwei B6A2 sollte ein achtachsige Niederflurwagen gebaut werden. Für den Linienverkehr können diese nur als zweiter Wagen hinter einem T6A2H eingesetzt werden. Für Rangierzwecke kann das Fahrzeug selbstständig verwendet werden. Im Frontbereich ist ein Hilfsfahrstand und im Heck ein Rangierfahrschalter eingebaut. Man kann das Fahrzeug mit den "Blindenkühen" in Zürich, Be2/4 oder Be4/6, oder den Beitriebwagen zum T4DMT in Dresden vergleichen.
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